Ansprechpartner

Ansprechpartner der KEB Donau-Ries e.V.
Vorstandsmitglieder und Beiräte der KEB Donau-Ries e.V..
Übersicht der Mitglieder der KEB Donau-Ries e.V..
In vielen Pfarrgemeinden des Landkreises gibt es einen Seniorenkreis oder eine Gruppe, die regelmäßig Veranstaltungen für Senioren organisiert. Dabei sind Bildung und Begegnung gleichwertige Schwerpunkte bei den Treffen. So gibt es neben den thematischen Vorträgen immer auch die Gelegenheit zum Gespräch und persönlichen Austausch.
Eltern-Kind-Gruppen bieten den idealen Rahmen, um Eltern in ihrem erlebnisreichen und verantwortungsvollen Lebensabschnitt mit kleinen Kindern zu begleiten. Die Treffen finden regelmäßig, meist einmal in der Woche statt. Es wird gemeinsam mit anderen gespielt, gesungen, Brotzeit gemacht und kreativ experimentiert. Die Mütter bzw. Väter haben in den Gruppen die Möglichkeit, wichtige Fragen und Themen rund um den Eltern-Alltag auszutauschen und zu diskutieren. Mehrere Male im Jahr wird ein Fortbildungstag für die Leiterinnen der Eltern-Kind-Gruppen und andere Interessierte angeboten. Es werden altersgerechte praktische Beispiele und Ideen zum Gestalten der Eltern-Kind-Gruppenstunden vorgestellt. Die Fortbildungen basieren auf den jeweiligen Jahreskreisthemen und schließen bevorstehende Feste und Veranstaltungen mit ein.
Die Termine der Fortbildungen für das Jahr 2019:  23.03./ 25.05./ 20.07./ 28.09.19, jeweils Samstag, von 10-13 Uhr Anmeldung für die Fortbildungen richten Sie bitte an die KEB Donau-Ries, Tel. 09081 2762854, keb.donau-ries@bistum-augsburg.de Wenn Sie Interesse an einer Eltern-Kind-Gruppe haben, wenden Sie sich bitte direkt an die jeweiligen Ansprechpartnerin: Liste der Eltern-Kind-Gruppen im Landkreis Donau-Ries: Asbach-Bäumenheim Verantw.: Melanie Ziegelmeier, Tel. 0906 9800564 je. Mi. 9.30-11.00 Uhr, Pfarrheim   Auchsesheim Verantw..: Anja Nußbaum, Tel. 0906 1331068 und Susanne Dötsch je. Do. 9.30-11.00 Uhr, Pfarrheim   Buchdorf Verantw.: Ramona Vellinger, Tel. 09099 920913 je. Di. 9.30-11.00 Uhr, Pfarr- und Jugendheim   Deiningen Verantw.: Ulrike Seidl, Tel. 09081 7813065 je. Mo. 9.30-11.30 Uhr, evang. Gemeindehaus   Donaumünster Verantw.: Bettina Leichtenmüller, Tel. 0171 6111036  je. Fr. 9.00-11.00 Uhr, Pfarrheim   Donauwörth Verantw.:  Dekan Robert Neuner, Tel. 0906 70628-0 Ltg. Daniela Ried je. Mo. 9.30-11.00 Uhr, Pfarrheim Zu Unserer Lieben Frau,Don Bosco-Zimmer   Ltg.: Martina Roßkopf je. Fr. 9.30-11.00 Uhr, Pfarrheim Zu Unserer Lieben Frau, Don-Bosco-Zimmer   Donauwörth-Berg Verantw. Vanessa Jungwirth, Tel. 0906 20636083 je. Di. 9.30-11.00 Uhr, Haus St. Laurentius   Fünfstetten Verantw.: Sarah Hillemeyr je. Do. 9.30 11.00 Uhr, Pfarrheim   Gempfing Ltg.: Anna Kröpfl je. Di. 9.30-11.00 Uhr, Pfarrhof   Holzheim Verantw.: Katrin Schlicker, 0171/8397079 je. Mi. 9.00 10.30 Uhr, Kindergarten, Eltern-Kind-Raum   Kaisheim Verantw.: Claudia Dürr, 09099 3939818 je. Do. und Fr. 9.00 -11.00Uhr Krabbelgruppenraum in der Hofwirtschaft   Maihingen Verantw.: Veronika Kotz, Tel. 09087 920428 je. Di. 9.30-11.00 Uhr, Rathaus   Marktoffingen Verantw.: Kathrin Meyer, Tel. 09087 920529 je. Mi. 9.30-11.00 Uhr, Pfarrhof   Marxheim Ltg.: Simone Kapfer, 09097 969478 je. Di. 10.15-11.30 Uhr, Turnzimmer, Kindergarten   Mertingen Verantw.: Gisela Weishaupt, 09078 968008 je. Di. 10.30 Uhr, Haus der Vereine   Monheim Ltg. Veronika Baur-Rautenstengel je. Di. 10.00-11.30 Uhr, Hs. St. Walburg   Ltg. Elisa Metzger, Tel. 0170 2938402 je. Mi. 10.00-11.30 Uhr, Hs. St. Walburg   Ltg.: Anja Roßmann, Tel. 0176 22961095 je. Do. 10.00-11.30 Uhr, Hs. St. Walburg   Münster Verantw.: Brigitte Braun je. Do. 9.30-11.30 Uhr Altes Gemeindehaus Nördlingen Verantw.: Damaris Bube, Tel. 09081 2404501 je. Do. 9.30-11.30 Uhr Gruppenraum, St. Salvator   Nordheim Ltg.: Daniela  Zausinger, 0906 7055885 je.n Donnerstag, 9.30-11.30 Uhr, Feuerwehrhaus   Oberndorf-Eggelstetten Ltg.: Monika Dirr, 09090 959794 je. Di. 9.30-11.00 Uhr, Pfarrheim   Oberndorf Ltg.: Roxana Muntean     je. Mi. 9.30-11.00  Uhr, Pfarrheim   Reimlingen Verantw.:  Julia Keplinger, Tel. 0171 9638706 je. Mi. 9.30-11.30 Uhr, Schlos, Marstall   Riedlingen Verantw.: Sabine Ost, Tel. 0177 2479381 je. Mo. 9.00-10.30 Uhr, Pfarrheim   Rögling Ltg.: Eva Plank, Tel. Pfarramt 09094 902344           je. Mo. 9.30-11.00 Uhr, Gemeindezentrum, Nadlerhaus   Tapfheim Verantw.: Bettina Leichtenmüller, Tel. 0171 6111036  je. Fr. 9.00-11.00 Uhr, Pfarrheim, Donaumünster   Wallerstein Verantw.: Tanja Graßl, Tel. 09081 2900058 je. Mi. vierzehntägig, 9.30 Uhr, Mehrzweckhalle Vortragsraum   Weilheim Verantw.: Susanne Roßkopf, Tel. 01575 5789247 je. Mo. 9.15-10.30 Uhr, Alte Schule, Rehauer Straße   Wörnitzstein Verantw.: Veronika Jähnig, Tel. 0906 97689999 je. Mi. 9.30-11.00 Uhr, Pfarrheim   Wolferstadt Verantw.: Regina Hönle, 09092 966755 je. Mi. 9.30-11.00 Uhr, kath. Pfarrheim
Presseberichte über die Zentralen Veranstaltungen der KEB Donau-Ries Eltern-Kind-Gruppen in der Erwachsenenbildung - Zentrale Veranstaltung der KEB Donau-RiesIn einer Eltern-Kind-Gruppe steht normalerweise das Kind im Mittelpunkt. Die Struktur der Gruppenstunde, und auch das Spiel- und Themenangebot orientiert sich an den Bedürfnissen der Kleinen. Mütter (seltener auch Väter oder andere Bezugspersonen) treffen sich mit ihren Kindern vor der Kindergartenphase (bis ca. drei Jahre) in der Regel einmal wöchentlich, immer zur selben Zeit und am selben Ort. Wichtige Schwerpunkte in der Eltern-Kind-Arbeit sind neben dem geregelten Ablauf die pädagogischen Impulse durch die Gruppenleitung. Bei einer Fortbildung der KEB Donau-Ries in Wemding konnten sich vor kurzem Leiterinnen von Eltern-Kind-Gruppen aus dem Landkreis Donau-Ries informieren, welche Lernerfahrungen die Kleinkinder in einer solchen Gruppe machen können durch den Kontakt zu Gleichaltrigen und auch zu anderen Erwachsenen. Das Erfahrungsfeld der Kinder wird immens erweitert durch die unterschiedlichen Spielmaterialien und die pädagogischen Lernangebote der Gruppenleiterin. In gleicher Weise gibt die Gruppe aber auch den teilnehmenden Müttern Gelegenheit zu eigenen tiefgreifenden Erfahrungen und neuen (Er-)Kenntnissen. Oft sind die sozialen Beziehungen, die in der Eltern-Kind-Gruppe zwischen den Beteiligten geschlossen werden, besonders intensiv und lang anhaltend. So erweisen sich Eltern-Kind-Initiativen manchmal als regelrechte Keimzellen einer Dorfgemeinschaft, berichtete die Referentin und KEB-Vorsitzende, Diplompsychologin Walburga Mehl. Die Rolle der Gruppenleiterin als Vermittlerin und Ansprechpartnerin wurde hervorgehoben. Aus den Reihen der teilnehmenden Eltern-Kind-Gruppenleiterinnen kamen viele interessante Spielideen und Veranstaltungsthemen. Spontan wurden Telefonnummern ausgetauscht um den Kontakt untereinander auch weiterhin halten zu können. Es wurde auch dazu eingeladen, die Angebote anderer Bildungsträger im Landkreis, wie u.a. dem Katholischen Frauenbund und dem Evangelischen Bildungswerk oder auch dem Mehrgenerationenhaus in Donauwörth, für die Eltern-Kind-Arbeit zu nutzen. Termine und Kontaktnummern der Eltern-Kind-Gruppen finden sich auf der Homepage der KEB Donau-Ries unter: https://keb-donauries.de/Ansprechpartner/Eltern-Kind-Gruppen gez. W. Mehl „Mit siebzig hat man noch Träume“Besonders Leiterinnen und Leiter von Seniorenkreisen, aber auch andere Interessierte waren vor kurzem zu einem Fortbildungsseminar der Kath. Erwachsenenbildung Donau-Ries zur Biographiearbeit in die Wallfahrtsgaststätte in Wemding eingeladen. Gleich beim Erwähnen des Seminartitels: „Mit siebzig hat man noch Träume“ kamen bei den meisten Teilnehmern sofort Erinnerungen hoch, an welches Lied, an welche Zeit hier angeknüpft werden sollte: An die Zeit der eigenen Jugend. Allein die beiden jungen Mit-Referenten, Jamina Kuri und Andreas Mehl, wussten damit nichts anzufangen und waren erstaunt, als alle anderen – etwas älteren Semester - sofort bei den ersten Takten der Musik das bekannte Lied aus den 70-Jahren mitsummten. Bei der anschließenden ausführlichen Vorstellungsrunde wurde gleich nebenbei eine Liste der Lieblingslieder der Anwesenden erstellt, die die Grundlage für einen weiteren Programmpunkt des Seminars bildete, nämlich dem Suchen und Finden von alten Liedern und Musikstücken im Internet und dem Anlegen einer privaten „musikalischen Hausapotheke“ in Form einer Youtube-Playlist. Zwischendurch sprach die Vorsitzende der KEB, Walburga Mehl, in ihrem Vortrag über die Rolle der Musik im Leben jedes Einzelnen: Das Hören sei eine Fähigkeit, die schon im Mutterleib voll entwickelt werde und bis zum letzten Atemzug andauere, ja selbst im Schlaf oder im Koma nicht komplett ausfalle. Musik sei daher ein besonders eingängiges Medium, das einen Menschen im Inneren berühre, „nicht nur im Kopf, sondern tief im Herzen“. Neben Emotionen transportierten Lieder aber auch Erinnerungen an Menschen und an Situationen. Mit Musik sei es manchmal ganz einfach bestimmte Stimmungen hervorzurufen oder sich an längst vergessen geglaubte Ereignisse zu erinnern. Diese Eigenschaft von Musik kann man sich in der Betreuung von alten und dementen Menschen zu Nutze machen. Es erfordert nur ein wenig Achtsamkeit herauszubringen, mit welcher Art von Musik das klappt. Schon die Erstellung der „Playlist“ der Lieblingslieder der anwesenden Teilnehmer reichte von der „Pastoralmesse von Kempter“ über Rudi Schurickes „Caprifischer“ und Heintjes „Oma so lieb“ bis zu „Highway to Hell“ von AC/DC oder Adel Tawid „Ist da jemand“. So unterschiedlich wie die Menschen, so unterschiedlich ist auch ihr Musikgeschmack, das muss man beim Erstellen einer „musikalischen Hausapotheke“ beachten, so das Fazit der Anwesenden. W. Mehl __________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ Pressebericht zur Mitarbeiterfortbildung 2017Was hat Jesus für die Menschen gemacht? Diese Frage stellte Harald Weber an den Beginn des Workshops, zu dem die Katholische Erwachsenenbildung Donau-Ries nach Augsburg ist Haus St. Ulrich geladen hatte. Mit vielen Beispielen führte der Bildungsreferent der KEB in der Diözese Augsburg zu der Erkenntnis: Jesus hat sich um das Leben der Menschen und um ihr Heil gekümmert. Er wollte sie befähigen zu einem guten Leben, das auch einen Blick über das eigene Dasein hinaus beinhaltet. Genau dies ist auch die Zielrichtung von katholischer Erwachsenenbildung: die Menschen dort abholen, wo sie sich gerade befinden, sie in ihrer ganzheit­lichen Entwicklung stärken und ihnen Perspektiven für ihre Zukunft und eine Heimat für ihre Seelen aufzeigen.
Bildungsinteressierte suchen heute nicht mehr nur auf den Serviceseiten in ihrer Zeitung, sie sind auch nicht mehr beschränkt auf ihre Herkunftsgemeinde, sondern sie sind bereit, auch weitere Wege für eine passende Fortbildung auf sich zu nehmen, daher ist die Vernetzung der verschiedenen Bildungsangebote, auch für die kirchlichen Bildungsanbieter das Gebot der Stunde.
Im folgenden Seminar lernten die Teilnehmer das neue Verwaltungs- und Abrechnungsprogramm kennen, das im Laufe des Jahres in den verschiedenen Bildungswerken der KEB im Bistum Augsburg eingeführt werden soll. Geplante Bildungsveranstaltungen können von den jeweiligen Bildungs­beauf­trag­ten selber über den eigenen Internetzugang in die Homepage der KEB eingegeben werden. Kritisch wurde angemerkt, dass eine derartige aussagekräftige Erfassung und Darstellung der Veranstaltungen im Internet zwar sehr wünschenswert sei. Dies sei aber von den Verantwortlichen der KEB in den Pfarrgemeinden nur schwer zu leisten, die in der Regel die Fortbildungs­veranstaltungen ehrenamtlich und ohne große finanzielle oder personelle Ressourcen organisieren.
Als Anregung für die eigene Bildungsarbeit besuchte die Teilnehmergruppe im Anschluss an den Workshop die Sonderausstellung „Glanz und Grauen“ im Textil- und Industriemuseum Augsburg. In dieser hervorragend präsentierten Ausstellung wird der Einfluss der nationalsozialistischen Parteiideologie auf die Mode deutlich; die wirtschaftlichen Zwänge in der Kriegszeit machten die Menschen erfinderisch im sorgsamen Umgang mit Stoffen und anderen Materialien, bei den Damen der „herrschenden Klasse“ dagegen war dennoch eine deutliche Vorliebe für glanzvolle, oft vom Ausland inspirierte Modelle Gang und gäbe.